Feuilleton: Cugnot und der Wartburg – Eine technische Zeitreise
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Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt eines DDR-Lehrbuchs, das mehr war als bloße Fachlektüre. Unser Essay enthüllt, wie ein verbindliches Werk die Prägung eines Berufsstandes und das Verständnis von Technik in einer Planwirtschaft widerspiegelte.
Beschreibung
Manche Bücher sind weit mehr als die Summe ihrer Seiten; sie sind Fenster in eine vergangene Zeit, Spiegel einer Gesellschaft und Zeugnisse des Geistes, der sie hervorbrachte. Das ‚Lehrbuch für den Berufskraftfahrer‘ von 1970 war ein solches Werk, ein verbindliches Pflichtwerk, das Generationen von Facharbeitern in der DDR prägte.
Unser digitaler Feuilleton-Artikel lädt Sie ein, dieses faszinierende Buch neu zu entdecken. Wir beleuchten die Eigenheiten der damaligen Berufsausbildung, die Rolle der Planwirtschaft bei der Benennung von Bauteilen und die spezifische Vermittlung von Technik. Erfahren Sie, wie historische Entwicklungen des Kraftfahrzeugbaus interpretiert wurden und welche pädagogischen Feinheiten sich im Streben nach Planerfüllung offenbarten. Eine Spurensuche, die zeigt, was von einstiger Technik und ihrem Lehrbuch heute noch Relevanz besitzt – und was längst Geschichte wurde.
Details zum digitalen Artikel
- Format: PDF (optimiert für DIN A4)
- Umfang: 5 Seiten
- Wortanzahl: ca. 1653 Wörter
- Gliederung: Ein Beruf wird verbindlich gemacht; Ein Verlag im Dienst der Plankommission; Drei Autoren, drei Welten; Bauteile mit Eigennamen; Pädagogik der Planerfüllung; Damals und heute
- Illustrationen: 1 Produktfoto (Cover-Abbildung)
- Sprache: Deutsch
- Besprochenes Werk: Lehrbuch für den Berufskraftfahrer, Teil 1: Fahrzeug- und Motorenkunde (transpress, 1970) von Dipl.-Ing. Helmut Ehlers, Ing. Hans-Joachim Mateka und Gewerbeoberlehrer Dipl.-Ing. Ök. Karl-Heinz Wilhelm
- Nutzungsrecht: Bereitgestellt für den privaten Gebrauch





